Unser Sängerheim soll noch schöner werden, part2!

„Es gelingt nicht vielen Vereinen aus einer alten Werkshalle ein halbes Schloss zu zaubern“. Dies äußerte die damalige Kreisbeigeordnete Eva-Maria Krüger anlässlich der Einweihung des Sängerheims am Samstag, den 13. August 1988. Aber auch halbe Schlösser kommen in die Jahre – nahezu 38 sind es inzwischen.

Wenig überraschend daher die Reaktion bei einer Vorstandssitzung als das Fehlen einer geeigneten Spülmaschine im Sängerheim – die jetzige kann nur Gläser – angesprochen wurde. Dies führte zu der sofortige Frage, warum nicht die Gelegenheit beim Schopfe packen und die ‚historische‘ Einbauküche erneuern?

Gut, günstig, möglichst komplett soll sie werden, so die Entschlussfassung des Germania-Vorstands und so der Auftrag an Christoph Leister. Er ist als Beisitzer im Vorstand zuständig für Bauerhaltungsmaßnahmen. Schritt für Schritt und mit Engagement hat er mittlerweile das Projekt vorangetrieben. Nach nur wenigen Wochen liegen die Gestaltungs- und Ausbaupläne vor. Noch während der diesjährigen Sommerpause soll es jetzt los gehen und sich alt in neu verwandeln. Und wer weiß, vielleicht wird aus dem halben Schloss sogar einmal ein ganzes.

Planungsentwurf für die neue Küche